Barcelona es bona

Heu­te ist Bar­ce­lo­na von Tou­ris­ten über­lau­fen. Der­art erdrü­ckend für die Ein­woh­ner, die das Gefühl haben, die Stadt gehö­re nicht mehr ihnen. Dabei bin ich nicht ein­mal so sicher, ob Tou­ris­ten die Schön­hei­ten, z. B. einer Stadt, über­haupt genie­ßen. Oder lat­schen sie nur her­um, um spä­ter zu sagen, sie sei­en dort und dort gewe­sen. Ob der kata­lo­ni­sche Spruch heu­te noch gilt? «Bar­ce­lo­na es bona, si la bol­sa es sona. Sona o no sona, Bar­ce­lo­na es bona».

Im goti­schen Vier­tel von Bar­ce­lo­na: die Bischofs­brü­cke, die aller­dings viel neue­rer ist
als das Vier­tel. Spä­ter kolo­riert, dien­te das Motiv als Geburts­tags­gruß an eine lie­be Freundin.

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