Bleibt zuhause

Nie­mand hat das Coro­na­vi­rus gern. Und nie­mand möch­te von ihm befal­len wer­den, denn die Fol­gen könn­ten schreck­lich sein. Man weiß viel, wie er sich ver­brei­tet und was er anrich­tet. Täg­lich neue Zah­len aus dem In- und Aus­land. Das nervt. Trotz­dem sind alle mit dem Virus kon­fron­tiert – direkt oder indirekt.

Die restrik­ti­ven Maß­nah­men sind nicht beliebt. Wer will denn schon aus sei­nem Lebens­rhyth­mus gewor­fen wer­den. Den­noch sind die Ein­schrän­kun­gen für uns ein­schnei­dend, zumal die Poli­tik alles ande­re als demo­kra­tisch han­delt. Wie schlimm es noch wer­den kann, und wann der Spuk endet, weiß niemand.

Auch wenn nicht beliebt, zuhau­se blei­ben ist im Moment die bes­se­re Lösung

Es hat nichts mit Angst­ma­che­rei zu tun, aber sich von Men­schen­grup­pen fern­zu­hal­ten, Ein­zel­kon­tak­te zu ver­mei­den, der bes­se­re Nach­teil als anzu­ste­cken oder ange­steckt zu wer­den. Denn die Logik sagt: Je weni­ger Kon­tak­te, des­to weni­ger Anste­ckun­gen. Dar­um: Bleibt zuhau­se. Und spielt nicht die Trot­zi­gen, um sich nicht an Anord­nun­gen zu hal­ten. Denn dies ist ver­ant­wor­tungs­los ande­ren Men­schen gegen­über und gegen sich selbst.

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